This could be you!

EFIC-GRÜNENTHAL Grant

Weitere Informationen

Ausführliche Information zum EFIC-Grünenthal Grant finden Sie unter: 

 

Anja Lehmann

Insignio

E-G-G Administration

PR Consultant

Telefon: +49 241 570 75180

admin@e-g-g.info

EFIC-Grünenthal Grant

Langfristig Schmerzforschung fördern

Seit 2004 unterstützt die Grünenthal GmbH in Zusammenarbeit mit der Europäischen Schmerzgesellschaft EFIC® junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Realisierung, im frühen Stadium befindlicher, innovativer klinischer wie experimenteller Schmerzforschungsprojekte.

Der EFIC-GRÜNENTHAL Grant umfasst eine Gesamtsumme von 200.000 EUR, individuelle Forschungspreise sind mit maximal 40.000 EUR dotiert.

Die Forschungsstipendien sind für die klinische und menschlich experimentelle Schmerzforschung bestimmt. Forschungsvorschläge zu Tieren, Computersimulationen, Zelllinien etc. werden nicht berücksichtigt. Die Entscheidung, welche Bewerber einen Preis erhalten, obliegt ausschließlich dem wissenschaftlichen Forschungskomitee der Europäischen Schmerzgesellschaft EFIC®.

Als Schmerzspezialist schätzt Grünenthal den fruchtbaren Austausch von Informationen und Erfahrungen engagierter junger Wissenschaftler. Es hilft, Diskrepanzen und Probleme bei der Behandlung sowie mögliche Lösungen für neue Medikationen zu bestimmen.

Grünenthal investiert in langfristige Schmerzforschung und bringt Patienten echten Nutzen

Der E-G-G soll die Schmerzforschung langfristig fördern. Mit der Unterstützung zeigt Grünenthal die Bereitschaft und die Leistungsfähigkeit, über den Horizont kurzzeitiger kommerzieller Interessen hinauszugehen.

Dr Christopher Brown, University of Liverpool Dr Christopher Brown, Foto: Grünenthal/M. Kovic

Dr. Christopher Brown schätzt die Flexibilität des E-G-G-Zuschusses:

"Das übergreifende Thema meiner aktuellen Forschung ist es, Mechanismen der pathologischen nozizeptiven Neuroplastizität bei chronischen Schmerzen zu identifizieren und klinisch praxisnahe Technologien für ihren Nachweis zu entwickeln.

Die Finanzierung durch den E-G-G war unerlässlich, um diese Untersuchung bei Patienten mit einem komplexen regionalen Schmerzsyndrom zu starten. Es war besonders hilfreich, dass wir die Fördermittel flexibel einsetzen konnten und sich dadurch das Projekt stetig weiterentwickelte, auch wenn sich die Umstände änderten.

Im Speziellen habe ich seit dem Start des Projekts an der University von Cambridge Institutionen an die Universität von Liverpool verlegt und die Finanzierung hat es mir ermöglicht, enge Verbindungen zu Cambridge aufrechtzuerhalten, indem ich regelmäßige Besuche zur Unterstützung des Projekts finanzieren konnte. Die Verleihung des E-G-G hat zweifellos auch dazu beigetragen, dass ich in Liverpool eine feste Position einnehmen konnte. Ich habe die Möglichkeiten, die sich aus diesem Schritt ergeben haben, genutzt, um eine weitere Finanzierung durch das britische Wohltätigkeitsunternehmen Arthritis Research UK für ein eng verwandtes Projekt zu sichern, das eine ähnliche Methodik bei einer größeren Anzahl von Patienten (Arthritis und Fibromyalgie) anwendet.

Die E-G-G-Finanzierung hat so dazu beigetragen, die Anfänge eines Forschungsprogramms zu katalysieren, von dem ich glaube, dass es zu großen Fortschritten auf diesem Gebiet führen wird."

Dr Jamila Andoh, Central Institute of Mental Health, Medical Faculty Mannheim, University of Heidelberg Dr Jamila Andoh Foto: Grünenthal/Marko Kovic

Dr. Jamila Andoh, Gewinnerin eines E-G-G im Jahr 2014, sagt:

"Der EFIC-Grünenthal Grant Award war ein wichtiger Schritt in meiner wissenschaftlichen Laufbahn. Es gab mir die Möglichkeit, meine eigenen Ideen zu verfolgen und meine eigene Forschung fortzusetzen. Es hat mir auch die Möglichkeit eröffnet, weitere Stipendien zu erhalten und Gruppenleiter zu werden." Darüber hinaus bringt sie die Relevanz des E-G-G auf den Punkt: "Ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein, bietet einzigartige Herausforderungen und Möglichkeiten für meine wissenschaftliche Laufbahn.“

Prof. Andrea Truini, University Sapienza , Rom Prof. Andrea Truini Foto: Grünenthal/Marko Kovic

Prof. Andrea Truini präsentierte im Rahmen des Symposiums "Neue Erkenntnisse in der klinischen Schmerzforschung" in Kopenhagen seine Forschungsergebnisse aus dem 2014 ausgezeichneten Projekt.

Er unterstreicht:

"Der EFIC-Grünenthal Grant gab mir die Möglichkeit, ein Forschungsprojekt zur Rolle von nicht-nozizeptiven A-Beta-Fasern bei spontanem Schmerz zu entwickeln. Unsere Experimente zeigten, dass die selektive Stimulation von A-Beta-Fasern bei Verwendung von Elektrostimulation mit niedriger Intensität und hoher Frequenz bei gesunden Menschen zu paroxysmalen Schmerzen führt.“