Unternehmen

40 Jahre Grünenthal Österreich

Die Grünenthal Ges. m.b.H Österreich wurde 1977 als Tochterunternehmen der Grünenthal GmbH Deutschland gegründet. Bis heute ist die Grünenthal GmbH in Aachen Stammsitz der Gruppe und eine der wichtigsten Forschungs- und Produktionsstätten des Konzerns. Als Experte im Bereich Schmerz- und Parkinsontherapie beschreitet Grünenthal innovative Wege und schafft damit langfristig Werte. Besondere Aufmerksamkeit hat die Entwicklung und Vermarktung innovativer Darreichungsformen von bereits etablierten Wirkstoffen.

Für Grünenthal ist soziale Verantwortung intern und extern, regional und überregional sowie auf nationaler und internationaler Ebene von hohem Wert. Unser zertifiziertes Umweltmanagementsystem trägt dazu bei, dass Forschung und Produktion innovativer Substanzen möglichst wenig unerwünschte Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben.

Statements Mitarbeiter Grünenthal Ges. m.b.H Österreich

Geschichte von Grünenthal Österreich

2017 Mit Zalviso® Einstieg in den Spitalsbereich (postoperatives Schmerzmanagement) und Übernahme des Schmerzpflasters Qutenza® sowie des Migräne- und Clusterschmerzmittels Zomig®
2016 Einstieg in die Parkinson-Therapie mit APO-go®
2012 Einführung Palexia®retard
2011 Übertragung der Marketingauthorisation für Belara® an Gedeon Richter
2010 Einführung Versatis®
2007 Einführung Flexove®
Einführung Zaldiar®
2006 Einführung Belara®
2003 Einführung Transtec®
2002 Übersiedlung – Campus 21, Brunn am Gebirge
1994 Gründung Takeda Pharma
1990 Antibiotika-Paket
1984 Einführung Tramal®
1982 Einführung Peroxinorm®
1978 Standortverlegung – 1120 Wien, Wolfganggasse und
Änderung in Grünenthal Gesellschaft mit beschränkter Haftung
1977 Chemie Grünenthal Gesellschaft m.b.H. – 1020 Wien, Handelskai

 

Forschung in Österreich

Im weltweiten Markt für zentral wirksame Analgetika ist Grünenthal der einzige Hersteller von Originalpräparaten aus eigener Grundlagenforschung. Das Unternehmen hat eine lange Tradition in der Forschung und Entwicklung. Grünental investiert rund 20 Prozent seines Umsatzes in die Forschung, damit hat das Unternehmen im Vergleich zu anderen forschenden Pharmaunternehmen eine außerordentlich hohe Quote – im EU-Schnitt wird etwa 10 Prozent des Umsatzes der Pharma- und Biotech-Industrie in Forschung und Entwicklung investiert.1

Grünenthal ist aber auch eines der wenigen Pharmaunternehmen mit eigener Forschung in Österreich. In der Niederlassung im niederösterreichischen Brunn am Gebirge arbeiten zwei Mitarbeiter an Phase II- und III-Studien rund um den akuten und chronischen, postoperativen und neuropathischen Schmerz.

Blick in die Zukunft

Grünenthals Anspruch ist es, ein unternehmerischer Spezialist zu sein, der seinen Patienten echten Nutzen bringt. Für die Spezialisierung auf betreuungsintensive Bereiche konzentriert sich das Unternehmen zusätzlich zum Kerngeschäft Schmerz seit 2016 auf die Behandlung von Parkinson und künftig auch auf die Gicht-Therapie.

1 The 2016 EU Industrial R&D Investment Scoreboard (www.pharmig.at)